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Dorfplatz 16

26486 Wangerooge


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Quelle: Wangerooger Inselbote vom 05. Mai 1993


„Hotel Jürgens“ – „Hansa-Heim“ – „Hansa-Haus“ – „Parkhotel“ 1895

 

Werbung im „Führer durch das Nordseebad Insel Wangerooge“, dem ersten allgemeinen Prospekt unserer Insel.

 Mit den Wagen der Hotels sind hochrädrige und mit Pferden bespannte Wattwagen gemeint, mit welchen die

Gäste direkt vom Schiff abgeholt wurden. Von den damaligen Fuhrmännern machten sich wenig später Rolf

Lammers und Jakob Peters selbständig und bauten Häuser an der Zedeliusstraße. Immer am Weihnachtsabend

musste mein Großvater, Jürgen Ulfers Jürgens, die Geschichte seiner  Reise von Hamburg nach Wangerooge

erzählen!

Im Jahre 1892 hatte er seine Verlobte, die Tochter des Zimmermeisters und Gemeindevorstehers Christian

Janssen, in Hamburg besucht. Magdalene Janssen arbeitete dort, um einen Hotelbetrieb kennenzulernen.

Im selben Jahr wütete in Hamburg die Cholera, sie raffte dort in nur sechs Wochen achttausend Menschen dahin.

Allen Reisenden,die von Hamburg kamen, wurde deshalb mit Argwohn begegnet. Sie mussten z. B. auf den Bahnhöfen von Bremen und Oldenburg einem Arzt ihre Zungen zeigen. Bei geringstem Verdacht hieß es: „Ab ins Quarantänelager“. J.U. Jürgens musste aber schnell nach Hause nach Wangerooge, denn er hatte vor, an der Nordseite des Dorfplatzes ein Hotel zu bauen.

Um dem Risiko zu begegnen, vielleicht als Hamburg- Reisender doch noch festgehalten zu werden, nahm er die letzte Strecke seines Weges durch Ostfriesland und erreichte schließlich Spiekeroog. Von dort ließ er sich nach hier übersetzen. Dass zwischen J. U. Jürgens und Magdalene Janssen etwas „im Busch“ war, konnte in dem noch kleinen Dorf mit nur 192 Einwohnern nicht geheim bleiben. Die drei Töchter des von 1976 bis 1902 amtierenden Postagenten Theodor Popken, der an der Nordostseite des Dorfplatzes eine Poststelle unterhielt, wussten alles zuerst, denn sie stellten keine Postkarte zu, die sie nicht vorher gelesen hatten.


Wangerooger Gründerjahre

Bebaut waren 1984 nur der Dorfplatz, die Robbenstraße und das Gelände des Kurhausees östlich des Dorfes. An der Zedeliusstraße standen zwei Häuser und oben am Strand zwei Hotels. Das Dorf hatte 37 Wohnungen und 47 Kinder besuchten die einklassige Schule. J. U. Jürgens, der auch in der Schule nahe der Kirche schreiben und lesen lernte, hatte u. a. als Kellner in Paris und London gearbeitet. Für hiesige Verhältnisse besaß er gute Welt- und Menschenkenntnisse. Er wusste, worauf es ankam und wollte in den Wangerooger Gründerjahren nicht den Anschluss verpassen.

Außerhalb des kleinen verträumten Dorfes rund um den Dorfplatz hatte 1891 weit oben am Strand Hajo Gerken ein Hotel eröffnet. Im folgenden Jahr baute östlich davon der Eisenbahnbeamte Stammer ein zweites Strandhotel. Es wurde allerdings nicht eröffnet, da der Bauherr vorher seinen Konkurs anmelden musste. (Das

Hotel war der 1945 durch Bomben zerstörte Nordflügel des heutigen Hotels „Kaiserhof“.) -„Wat de een sin Uhl, is de anner sin Nachtigall“- So kaufte J. U. Jürgens von dem Oldenburger Konkursverwalter Hasselhorst einen großen Teil der Einrichtung für sein neues Hotel. Noch 1950 standen im Speisesaal vom „Hansa-Heim“ die Tische und Stühle und in der Küche der große Herd aus der damaligen Zeit.


Vor hundert Jahren am 18. Mai

Am 18. Mai 1893 heirateten J. U. Jürgens (28) und Magdalene Janssen (23). An diesem denkwürdigen Tag nunmehr vor hundert Jahren, wurde auch das „Hotel Jürgens“ am Dorfplatz mit 18 Fremdenzimmern eröffnet. Es ist der Westflügel des heutigen „Parkhotel“. Alte Bilder zeigen das stattliche Haus mit einem Satteldach. Drei große, bis auf den Erdboden reichende offene Fensterbögen ließen viel Licht in den Speisesaal, in dem die Gäste an einer gemeinsamen Tafel (table d`hôte) speisten. Unmittelbar östlich des Hotels stand das Insulanerhaus von Christian Janssen, Hundert Jahre Dorfhotel das zu dieser Zeit teilweise von einer großen Pappel verdeckt wurde. Janssen war dieser Bauplatz schon 1860 unter der Nr. 1 zugewiesen worden, jedoch erst 1863 gründete er mit anderen zusammen

hier das neue Dorf.

J. U. Jürgens schreibt in seinen Erinnerungen: „Ein Prospekt des Bades, in welchem wir unser Hotel anpreisen konnten, wurde 1893 noch nicht versandt und erfolgversprechende Zeitungsannoncen waren zu kostspielig. So mussten wir uns mit den Gästen begnügen, die in den beiden anderen Hotels (Gerken und Kurhaus an der unteren Carstens- Strasse.) nicht unterkommen konnten, oder denen es dort nicht gefiel. Unser Umsatz in diesem ersten Jahr war demnach gering und der Verdienst noch geringer. Der ganze Umsatz belief sich auf 7.000,- Mark. Wir hatten aber die Freude, dass unsere Gäste alle zufrieden von uns schieden und uns versprachen, uns weiter zu empfehlen. Im nächsten Jahr hatten wir schon die doppelte Anzahl Gäste und im Jahr 1895, also im dritten Jahr, konnten wir unsere Gäste nicht mehr alle beherbergen und mussten im Dorf Zimmer hinzu mieten. Besonders wurde unsere Küche sehr gelobt. Die Gäste, die in den kleinen Insulanerhäuschen wohnten, kamen in der Mehrzahl bei uns zu Tisch oder ließen sich ihr Mittagessen von uns holen. In der Küche konnte die Arbeit kaum bewältigt werden. Außer den vielen Abonnenten, die zum Essen kamen, wurden vor Beginn der Tischzeit bis zu hundert und mehr Menagekörbe gefüllt und ausgegeben.“


Zwei Damen aus Wien

„1893 und 1894 wohnten bei uns zwei Damen namens Leiste aus Wien, sie waren mit fünf bis sieben jungen Damen aus ihrem Töchterpensionat gekommen. 1894 erklärten sie mir, gleich zu Anfang ihres Aufenthalts, dass sie im nächsten Jahr nicht wieder nach Wangerooge fahren dürften, weil sie hier nicht zur Messe gehen könnten. Nach reiflicher Überlegung frug ich die Damen, was ich unternehmen könne, um die Möglichkeit zu schaffen, dass Gäste katholischen Glaubens hier zur Messe gehen könnten. Sie nannten mir den Domkaplan Dr. Zschokka in Wien, welcher bereit sein würde, hier die Messe zu lesen, wenn ihm ein Raum unentgeltlich zur Verfügung gestellt würde. Da ich es im Interesse des Fremdenverkehrs für äußerst wichtig hielt, schrieb ich an diesen Herrn in Wien.“ Dieses führte dann dazu, dass am 20. Juli 1895 hier die erste Heilige Messe gelesen wurde. Im Sommer 1895 gab der Verschönerungsverein seinen ersten Prospekt mit einer Auflage von 2.000 Stück heraus; aus diesem ist die abgebildete Anzeige des „Hotel Jürgens“ entnommen.

Immer mehr Gäste kommen Nachdem 1897 die Inselbahn gebaut worden war, kamen immer mehr Gäste. „Im Sommer 1899 war der Mangel an Zimmern für die Badegäste so groß, dass viele wieder abreisen mussten, weil sie kein Unterkommen finden konnten, obgleich in den letzten Jahren jedes Jahr

mehrere Häuser neu erbaut worden waren. Da entschlossen wir uns, unser Hotel erheblich zu vergrößern. Zu diesem Zweck musste ich zunächst das Haus von meinem Schwiegervater (Chr. Janssen) käuflich übernehmen. Das Haus wurde ganz abgebrochen, vom Saalbau das hohe Ziegeldach abgenommen und dann alles zweistöckig aufgebaut. Wir erhielten dadurch 38 Fremdenzimmer, eine große Veranda sowie Restaurationszimmer und eine große Küche, von der aus

die Speisen in den anschließenden Saal gelangt werden konnten. Wir waren stolz auf unser schönes neues Haus“.


Hotel mit Tennisplatz und Azetylen-Beleuchtung

An der Südseite des Hauses war 1899 ein Tennisplatz angelegt worden, für Wangerooge eine Besonderheit, die sich bis zum Ersten Weltkrieg hielt. An dieser Stelle sei vermerkt, dass Engelhard Hanken, der 1904 an der oberen Zedeliusstraße ein Hotel baute, auch vom Dorfhotel profitierte. Konnte er doch die dortige Köchin Theodora Gaudian zunächst betören und dann am 25. Mai 1901 heiraten. Als am 29. Juni 1900 auf Wangerooge eine Fernsprecheinrichtung mit vier Anschlüssen eröffnet wurde, wurde Hotel Jürgens die Fernsprechnummer 3 zugeteilt. Bei der Einführung der ersten Gasbeleuchtung lag J.U. Jürgens vorne, indem er den Saal, das Treppenhaus und die Veranda mit Azetylen-Lampen erhellte. Bis zum Bau des Elektrizitätswerkes in der Petersstraße (1905) gab es sonst fast nur Petroleum- und Kerzenbeleuchtung.

Vom Anwesen des Gemeindevorstehers Janssen stand nur noch die große Pappel, deren Krone schon die Fenster des 2. Stocks im Ostflügel verdeckten. J.U. Jürgens, dessen besonderes Interesse der Verschönerung und Bepflanzung des Dorfes galt, dachte nicht daran, den Baum deswegen umzuhauen. Als er 1907 dann die Veranda in der heutigen massiven Form baute, blieb die Pappel zunächst noch stehen; sie reckte sich durch das Dach der Veranda in die Höhe. Schließlich musste sie aber doch weichen, weil das Dach um den Stamm herum nicht dicht zu bekommen war.


Die „Villa“ an der Carstensstraße

Schon am 12. November 1904 hatte Jürgens vom Oldenburger Staat ein Grundstück am nördlichen Ende der Carstens- Straße erworben und zunächst dort einen Eiskeller, eine Waschküche und einen Stall gebaut. Im Herbst 1907 ließ er über der an der Nordseite liegenden Küche das Hotel hochziehen und gleichzeitig an der Carstens-Straße die Villa mit 16 Zimmern erbauen. Somit waren im Sommer 1908 insgesamt in 64 Zimmern 90 Betten zu vermieten.

„Die Küche wurde durch die Vermehrung der Fremdenbetten kaum mehr belastet, da vorher auch schon stets alle Plätze im Saal, in der Veranda und im Restaurant besetzt waren. Es kam sogar vor, dass wir im Treppenhaus Tische aufstellten, abgesehen davon, dass wir in der Veranda in der Hauptsaison täglich zweimal decken mussten. So wurde es mittags meistens drei Uhr, bis wir etwas zu essen bekamen.“

Auf Wangerooge nahm die Zahl der Einwohner ständig zu und jedes Jahr kamen mehr Gäste zur Insel. Deshalb beschloss der Kirchenrat, die ev. Kapelle abzureißen und an derselben Stelle eine neue und größere Kirche zu erbauen. Am 10. Oktober 1909 fand der letzte Gottesdienst in der alten Kirche statt, zwei Tage später

begannen die Abbrucharbeiten. Bis zur Einweihung der neuen Kirche am 19. Juni 1910 wurde im Saal von „Hotel Jürgens“ Gottesdienst gehalten. Dort war auch die Kanzel, der Altar und die Kirchenbänke aufgestellt worden. Dass Grete Düvelsdorf, geb. Manott, die sich noch im 84. Lebensjahr frisch und froh täglich mit unserer Inselgeschichte befasst, im Saal von „Hotel Jürgens“ am 12. Dezember 1909 getauft wurde, gehört ebenso zur Geschichte des Hauses, wie der Turnverein, der in jenen Jahren wintertags seine Übungsrunden im Saal des Hotels abhielt.


Der warme Sommer 1911

Die Gästezahl stieg von Jahr zu Jahr und erreichte ihren Höhepunkt 1911. Der Sommer war sehr warm und fast ohne Regen. Viele Gäste fanden kein Quartier. Ein Major mit seiner Familie hat einige Wochen in einem ausrangierten Eisenbahn-Gepäckwagen, welcher bei der Gaststätte Saline stand, gewohnt, andere übernachteten in offenen Veranden.“

Nach diesem außergewöhnlichen Sommer redete Architekt Eilers aus Jever J.U. Jürgens zu, seinen 1910 gekauften Bauplatz oben am Strand nach Plänen zu bebauen, die er in mehreren Wintern bis ins Einzelne vorbereitet hatte. Im Herbst 1911 begannen 60 Maurer der Firma Johann Janßen damit, die Wände des Hotels Germania hochzuziehen. Damit begann für das „Hotel Jürgens“ am Dorfplatz eine neue Zeit.

Das Hotel konnte vorläufig noch den gut eingeführten Namen behalten, denn J. U. Jürgens war es gelungen, das Hotel mit der Villa im Jahre 1911 für 200.000,- Mark an seinen Neffen Theodor Jürgens (29) zu verkaufen, der es mit seiner Frau Helene weiterführte. Im Prospekt von 1912 wird zum ersten Mal die Werbung fürs Dorfhotel unter dem Namen Theodor Jürgens gedruckt.


1914 – Hundert Rekruten im Hotel

Mitten in der Saison des Jahres 1914 bricht am 1. August der Weltkrieg aus. Während die anderen Hotels lt. Mobilmachungsrolle sofort mit Soldaten belegt werden, - die Gästebetten waren noch nicht abgezogen, bleibt das Hotel Jürgens vorerst noch von der Einquartierung verschont. Am 11. September 1914 werden von der Kleiderkammer 200 Wolldecken und 200 mal Bettwäsche und 400 Handtücher ins Hotel gebracht. Drei Tage später rücken 100 Rekruten an; insgesamt kamen 1800

Mann zur Ausbildung nach Wangerooge. Den 100 Rekruten werden noch zwei Köche, der Fourier Heftstück, je fünf Unteroffiziere und Gefreite vom Seebataillon und 5 Gefreite der Inselwache zugeteilt, alles unter dem Kommando des Offizier-Stellvertreter Hinz. Wie Soldaten in einem Hotel hausen, kann man sich vorstellen. Es dauerte nur Tage, bis von dem Fluidum des Hotels nichts mehr zu spüren war. Als im Februar 1915 in allen Hotels und Gaststätten und bei den Kaufleuten die

Spirituosen beschlagnahmt wurden, - insgesamt waren es 2566 Flaschen bzw. Liter, - unterschrieb Frau Helene Jürgens das Beschlagnahme-Protokoll, denn ihr Mann war zum Militärdienst eingezogen worden. Wo die Menge der geistigen Getränke schließlich versickerte, ist nicht festgehalten worden. Wohl aber, dass Oberleutnant Fischer als Führer der Inselwache am 17. Februar 1915 vier Flaschen Magenlikör der Marke „Lebensverlängerer“ für den Marine-Feldgeistlichen Pater Gärtner zum privaten Gebrauch freigab. (Wie die Nachforschung jetzt ergab, starb Pater Franz Gärtner am 11. Dezember 1967 im Missionshaus Steyl in den Niederlanden.)


Das „Hotel Jürgens“ wird verkauft

Als nach dem Weltkrieg Theodor Jürgens spät aus französischer Gefangenschaft in Algier nach Wangerooge heimkehrte, fand er seine verzweifelte Frau in einem heruntergekommenen Hotel vor. Wegen der wirtschaftlich hoffnungslosen Aussichten versuchten sie, das Hotel zu verkaufen. Ein gutes Angebot kam von der Deutschen Gesellschaft für Kaufmanns-Erholungsheime. (Ferienheime für Handel- und Industrie e. V. in Wiesbaden.) Das „Hotel Jürgens“ und die Villa wechselten den Besitzer, ab 1921 ist das Haus nicht mehr im Wangerooge Badeprospekt zu finden. Nach der Inflation, die 1923 ihren Höhepunkt erreichte, war die Wiesbadener Gesellschaft im Besitz der Grundstücke und Häuser und Theodor Jürgens verwaltete für die Gesellschaft sein ehemaliges Haus. Es wurde still um das „Hansa-Heim“, wie es nun hieß. Prominentester Gast im „Hansa-Heim“ war der frühere Kommandeur der deutschen Schutztruppe in Dar es Salaam (ehem. Deutsch- Ostafrika), Generalmajor a. D. Paul von Lettow-Vorbeck. Er besuchte mehrmals die Insel und hielt im Hotel Germania Vorträge über die Kriegsereignisse in der früheren deutschen Kolonie.


1939 – Kleiderkammer und Schusterwerkstatt

Im Zweiten Weltkrieg wurde, das Hansa-Heim wieder beschlagnahmt. Dieses Mal richtete die Marine im Haus eine Kleiderkammer und eine Schuhreparaturwerkstatt ein. Das große Rad, auf dem viele zu reparierende Soldatenschuhe eingespannt waren und die lange Reihe der wohl zwanzig Schuster, die an den Fenstern der Veranda saßen, waren ein eigenartiger Anblick.


„Hansa-Haus“ – „Park Hotel“

Aus der jahrzehntelangen Zeit, in der das Haus unter der Regie der Wiesbadener Gesellschaft stand, waren leider keine Unterlagen zu bekommen. Erst 1974 taucht es im Wangerooger Badeprospekt als „Hansa-Haus“ wieder auf. Noch heute steht dieser Name oben am First.- Am 1. April 1991 gingen Hotel und Villa in den Besitz von Marlene Hauck über. [...]


Autor: Hans-Jürgen Jürgens




Ergänzung:

„Park Hotel“ – „Hotel Villa im Park“

Seit dem Jahr 2007 sind das Hotel und die Villa im Besitz der Firma ImmCon GmbH aus Dörpen. Kurze Zeit nach der Übernahme wurde der Hotelbetrieb zunächst eingestellt und die Firma Schomaker Bauträger GmbH beauftragt, mit umfangreichen Umbau und Sanierungsarbeiten zu beginnen.

Im Zuge der Arbeiten wurde das Hotelgebäude erweitert, wodurch ein Hotel eigener Wellnessbereich geschaffen werden konnte.

Nach Abschluss der Arbeiten verfügt das Hotel über einen Lift und stufenlose Aufgänge, so dass das Hotel auch für Rollstuhlfahrer zugänglich und bewohnbar ist. Hierfür wurden zwei Doppelzimmer Rollstuhl gerecht hergerichtet. Das „neue“ Hotel wurde mit seiner Wiedereröffnung im Mai 2008 unter dem Namen

„Hotel Villa im Park“ von der DEHOGA erstmals in seiner Geschichte mit 4 Sternen ausgezeichnet.

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